Heidschnuckenweg Etappe 8: Wietzendorf - Müden (Örtze) (14 km)


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Wietzer Berg im Morgennebel
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Heidedorf Müden (Örtze) auf der Etappe 8 auf dem Heidschnuckenweg
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Wietzer Berg
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Infotafel Wietzer Berg
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Bienenkorb auf dem Wietzer Berg
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Audio Walk Station 9: Müllern Hof
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Infoschild am Fluß-Wald-Erlebnispfad
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Wanderpause im Hofcafé
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Blick auf die Kirchtwiete in Müden (Örtze)
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Müden (Örtze) am Heidschnuckenweg
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In Müden (Örtze) am Heidschnuckenweg
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An der Örtze in Müden
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Zusammenfluss von Örtze und Wietze
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In Müden (Örtze)
Etappe 8 des Heidschnuckenweges führt von Wietzendorf nach Müden/Örtze.

Heidschnuckenweg: Postkartenidylle mal zwei - Etappe 8


Den Kirchturm als höchste Erhebung von Wietzendorf im Rücken geht es weiter im Wietzetal. Zum Waldrand steigt der Wanderweg sanft zum Häteler Berg an. Noch einmal ein Blick zurück nach Wietzendorf. Der Kirchturm nun schon zwei Kilometer entfernt. Nur knapp 20 Meter über der Ebene und doch: Am Häteler Berg verlieren sich die Blicke am westlichen Horizont.

Wieder im Wald kämpft eine kleine Heidefläche unterstützt von aktiven Bürgern gegen Verbuschung und Verwaldung – bislang mit Erfolg. Dann wieder Kiefernmischwald, Heidelbeeren und immer wieder Waldränder. Lang gezogener, sandiger Wanderweg zum 7-armigen Wegweiser. Unscheinbar kauert sich der namensgebende Wegweiser auf der großen Kreuzung von sieben Wegen in eine Ecke.

Bunte Blumen stehen am Weges- und Waldrand bei Hohenbackeberg. Ein schmaler Pfad leitet zum Wietzer Berg hin. Vorbei am Schafstall. Und dann der große, massige Findling zu Ehren des Heidedichters Hermann Löns am höchsten Punkt des Wietzer Berges. Eine Heidelandschaft aus dem Bilderbuch – und tatsächlich eines der bekannten Postkartenmotive: Wacholderwald, ausgedehnte Heideflecken, vereinzelt Birken im Übergang zum nahen Wald, im Hintergrund das Örtzetal. Sandige Wege mit den typischen schwarzen Kanten. Einer davon schwingt mit dem Heidschnuckenweg in sanften Kurven hinunter zum Parkplatz und dem Lönskiosk. Ein toller Abschnitt der Wanderung.

Noch liegt Müden verdeckt durch den Wald. Doch schnell sind die ersten Häuser erreicht. Über den Wietzesteg geht es in das romantische Heidedorf am Zusammenfluss von Wietze und Örtze. Der alte historische Kern um die St.-Laurentius-Kirche hat seinen ursprünglichen Charme erhalten. Kopfsteinpflaster, mächtige Eichen, große Fachwerkhöfe mit bunten Bauerngärten, einladende Hofcafés und hübsch hergerichtete Läden mit regionalen Heideprodukten: Müden (Örtze) gilt nicht umsonst als einer der schönsten Orte in der Lüneburger Heide und ist einer der Höhepunkte der Wanderung auf dem Heidschnuckenweg.

Hinweis:

Da es nur wenige Einkehrmöglichkeiten gibt und diese auch nicht direkt am Weg liegen, statten Sie Ihren Rucksack bitte mit genügend Lunchpaketen und Trinkflaschen aus.

Etappenkilometer:
ca. 14 km

Wegverlauf:
Wietzendorf - Wulmsrieth - Hohenbackeberg - Müden (Örtze)

Highlights:
Wietzer Berg mit Lönsstein, Heideort Müden (Örtze), Heidesee, Fluss-Wald-Erlebnispfad, St. Laurentius-Kirche, Wildpark Müde

Start:
Wietzendorf, Bahnhofstraße zwischen Querstraße Königstraße und Ecke Hauptstraße 
N52.918872  E9.97479

Ziel:
Müden (Örtze)

Verkehrsanbindung:
Heidebahn ERIXX Hannover - Soltau - Buchholz i.d.N. und Uelzen - Soltau - Bremen, ab Soltau Bahnhof Buslinie 355 nach Wietzendorf

Müden (Örtze) CeBus Linie 220 ab Hermannsburg (200 ab Celle) oder  ab Bahnhof Unterlüß (Strecke Hannover-Uelzen) CeBus Linie 261 bis Faßberg und dann Linie 220 nach Müden

Parken:
Peetshof, An der Brücke 1, 29649 Wietzendorf
Parkplatz Unter den Eichen beim ehem. Hotel Hartmann, Hauptstraße 27, 29649 Wietzendorf

Tourist-Information:

Tourist-Information Müden (Örtze)
Unterlüßer Straße 5
29328 Müden (Örtze)
Tel. 05053 989222

Stempelstellen:

Wietzendorf

Verkehrsverein Wietzendorf
Kampstr. 4
Tel.: 05196 2190

Müden (Örtze)
Tourist-Information Müden (Örtze),
"Tante Hanna" Markt,
Niemeyers Romantik Posthotel,
Landhotel Bauernwald

Unterkünfte & Gastronomie in max. 2 km Entfernung

Ein ausführliches Gastronomie- und Unterkunftsverzeichnis finden Sie in der Broschüre „Heidschnuckenweg“  oder in dem PDF „Unterkünfte und Gastronomie“ zum Herunterladen unten auf dieser Seite.

Die Etappen wurden von Nord nach Süd angelegt und nummeriert. Jeder Betrieb ist nur einer Etappe zugeordnet, und zwar orientiert am Ende der Etappe.

Es gibt leider keinen Öffentlichen Personennahverkehr, der Sie an den Ausgangspunkt dieser Etappe zurück bringt.