[Review] Neujahrswanderung auf dem Heidschnuckenweg

Sonne, Wind, Regen- das neue Jahr begann stürmisch

02.01.2019 | Von Susann Pleß

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Neujahrswandern? Ja - eine geführte Wanderung an Neujahr auf dem Heidschnuckenweg pustet den Kopf ordentlich frei.

Die Neujahrswanderung in der Weseler Heide begann dieses Jahr wettertechnisch doch recht stürmisch. Vom stürmischen Wind bis Regen und Sonne war alles dabei. 


Gestartet sind wir am Heidschnuckenstall in der Weseler Heide.

Der Heidschnuckenstall wurde durch Alfred Töpfer finanziert. Der Name Alfred Toepfer hat in der Region einen guten Klang. Der Hamburger Kaufmann (1884-1993) ist der wohl wichtigste Mäzen der Lüneburger Heide. Er war Vorsitzender des Vereins Naturschutzpark und hat viel Geld für die Rettung und Erhaltung der typischen Heidelandschaft ausgegeben. Mit seinem Namen sind zahlreiche Preise und Stipendien verbunden, die zur Förderung der europäischen Einheit vergeben werden.


Weiter geht es Richtung Pastorenteiche. Dabei überwinden wir Anhöhen bis zu 80m NN und haben einen fantastischen Ausblick über die Weseler Heide. Ein Teil der Heide wurde geplaggt, so dass der Heidesandboden sichbar ist. 


Auch ein paar Seen gibt es in der Weseler Heide. An den "Pastorenteichen" soll Heide-Pastor Wilhelm Bode, der Begründer des Naturschutzparks, häufig gesessen haben, um in Gottes freier Natur seine Predigten vorzubereiten. Daher der Name Pastorenteiche.


Nach 2,5 Stunden Wanderung und fachkundiger Begleitung durch eine zertifizierte Natur und Landschaftsführerin, kommen wir frisch und gut durchgelüftet wieder zurück


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