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Südheide-Shuttle
Ab 1. August bis 20. September 2026 bringt Sie der Südheide-Shuttle an den Wochenenden bequem vom Bahnhof Unterlüß zu ausgewählten Wanderparkplätzen und Ortschaften im Naturpark Südheide.Den aktuellen Fahrplan finden Sie oben als Bild und als Flyer im Anhang.Ob für einen spontanen Ausflug ins Grüne oder eine geplante Wanderung – mit dem Südheide-Shuttle möchten wir Ihnen ein zusätzliches Mobilitätsangebot bieten, das Sie direkt in die Heide bringt, Stress spart und den Verzicht aufs Auto leicht macht.
Gut zu wissen: Das Deutschland- und das Niedersachsen-Ticket werden anerkannt, Sie fahren also bequem und ohne Extrakosten mit.
Ohne Deutschland- oder Niedersachsen-Ticket zahlen Sie den normalen Cebus Tarif.
Eine Fahrt von Unterlüß zur Misselhorner Heide oder von Hermannsburg zur Oberoher Heide kostet z.B. ab 4,10 €
Die Fahrtzeiten für 2026 entnehmen Sie bitte dem obigen Bild oder dem Flyer im Anhang.
Von Hamburg mit der Bahn in die Heide
Jetzt ist es ganz einfach. Fahren Sie mit dem Metronom bis nach Unterlüß und steigen Sie dort in den Südheide-Shuttle. Er bringt Sie direkt zu den Wanderparkplätzen an den Heideflächen (siehe unten)
Von Hannover mit der Bahn in die Heide
Von Hannover aus fahren Sie ab Hauptbahnhof mit dem Metronom nach Unterlüß. Hier steigen Sie um in den Südheide-Shuttle, der Sie zu den Wanderparkplätzen an den Heideflächen bringen (siehe unten)Ausflug am Wochenende in die Heide
Bequem mit der Bahn in den Naturpark Südheide: Der Bahnhof Unterlüß liegt direkt am Rand des Naturparks und wird im stündlichen Takt von der Regionalbahn Metronom aus Hamburg und Hannover angefahren.Von dort geht’s weiter:
Unter der Woche bringen Sie der Linienverkehr von CeBus oder die Bürgerbusse zu vielen Orten im Naturpark. Am Wochenende übernimmt der Südheide-Shuttle den Transfer vom Bahnhof Unterlüß zu den im Flyer aufgeführten Haltestellen. Eigens für den Südheide-Shuttle sind Haltestellen direkt an den heideflächen Wietzer Berg und Misselhorner Heide eingerichtet worden. Diese Haltestellen werden exklusiv vom Südheide-Shuttle an den Wochenenden angefahren. Während der Woche können Sie auf nahe gelegene Haltestellen an diesen Heideflächen ausweichen. So können Sie, egal an welchem Wochentag, bequem in die Region reisen und diese ohne PKW erkunden.
Ein weiterer Bahnhalt im Naturpark ist der Bahnhof Eschede. Hier können Sie das Naturpark-Informationszentrum besuchen sowie Rad- und Wandertouren starten.
Wichtige Hinweise zum Südheide-Shuttle an den Wochenenden:
- Der Südheide-Shuttle fährt samstags und sonntags vom 1. August bis
20. September 2026 - Hält an den hier aufgeführten Haltestellen.
- Verfügt über 32 Sitz- und 55 Stehplätze (aufgrund der großen Nachfrage verkehrt ab sofort statt eines Midi-Busses ein großer Naturpark-Bus auf der Linie des Südheide-Shuttle)
- Der Südheide-Shuttle ist eine Ringlinie und fährt in eine Richtung.
- Für die Fahrt mit dem Südheide-Shuttle gelten die regulären Tarife von CeBus. Auch das Deutschlandticket und das Niedersachsen-Ticket werden für die Fahrten mit dem Südheide-Shuttle anerkannt.
- Reservierungen sind nicht möglich. Es gibt keine Mitnahmegarantie.
- Das Mitführen von Hunden an der Leine ist gegen Gebühr erlaubt.
- Der Südheide-Shuttle ist barrierefrei eingerichtet. Über eine Klapprampe können Fahrgäste mit Mobilitätseinschränkung in den Bus gelangen.
- Fahrradmitnahme nicht möglich. Verleiher aus Hermannsburg und Müden liefern zum Bahnhof.
Haltestellen des Südheide-Shuttle
Unterlüß
Der Lüßwald, eines der größten Laubwaldgebiete Deutschlands, erwartet Sie bei Unterlüß mit einem beeindruckenden Naturwaldreservat. Kulturinteressierte besuchen das Albert-König-Museum mit Werken des Künstlers und Einblicken in den früheren KieselgurabbauSchillohsberg
Am Schillohsberg erstreckt sich eine malerische Heidefläche mit weitem Blick über Wälder und Felder, durchzogen von Wacholdern, Birken und Kiefern. Die wellige Landschaft auf einem eiszeitlichen Endmoränenzug erzählt von der Entstehung der Heide.Lutterloh
In Lutterloh lohnt sich ein Halt am historischen Treppenspeicher, dem Naturpark-Informationszentrum zur Vogelwelt der Lüneburger Heide – multimedial und spannend präsentiert. Ein Picknickplatz unter alten Eichen, mit Blick auf eine kleine Heidefläche, lädt zum Verweilen ein.Misselhorner Heide
Entdecken Sie die Misselhorner Heide mit dem Tiefental. Sanfte Hügel, knorrige Wacholder und weite Heideflächen prägen das Bild dieser geschützten Landschaft. Im Tiefental, einer eiszeitlichen Senke mit weitem Panorama, predigte einst der Hermannsburger Pastor Ludwig Harms.Hermannsburg
Der idyllische Örtzepark mit Spielplatz, barrierefreien Wegen und Kanu-Anleger lädt zum Verweilen ein. Cafés, Fachwerkhäuser und kleine Läden prägen das charmante Ortsbild. Der Ort ist idealer Start- oder Zielpunkt für Wanderungen auf dem Heidschnuckenweg.Wietzer Berg
An der Landstraße zwischen Hermannsburg und Müden (Örtze) erhebt sich der Wietzer Berg. Vom Gipfel eröffnet sich ein atemberaubender Blick über das Örtzetal und die Heidefläche. Der Lönsstein erinnert an den Heidedichter Hermann Löns.Müden
Die „Perle der Südheide“ besticht durch ihr charmantes Heidedorf-Flair mit Kopfsteinpflaster und majestätischen Eichen. Rad- und Wanderwege führen durch Heide, Wald- und Flusslandschaften, während der Wildpark zum Familienvergnügen einlädt. Zahlreiche Veranstaltungen wie das Mühlenfest und Open-Air-Konzerte sowie ein Audiowalk machen Müden zu einem kulturellen Erlebnis.Schmarbeck
Der kleine Ort mit seinen reetgedeckten Schafställen liegt idyllisch am Heidschnuckenweg. Von hier aus gelangen Sie zum größten Wacholderwald. Wanderwege führen in das Herz der „Teufelsheide“ mit einem Gipfelkreuz auf 94 Metern.Folgen Sie dem nahegelegenen Heidschnuckenweg Weg ca. 2,5 km bis nach Faßberg;
das Luftbrückenmuseum liegt dort im Waldweg. Es erinnert an die Berliner Blockade
1948/49 und die Luftbrücke, bei der hunderttausende Tonnen Kohle nach Berlin geflogen wurden.






