Unterwegs auf sechs Beinen

Den Heidschnuckenweg in Celle mit dem Hund erwandern

12.11.2019 | Allgemein

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Der Heidschnuckenweg kann nicht nur auf zwei, sondern auch auf sechs Beinen erkundet werden: Mit seinem Hund. Doch was macht man mit dem Vierbeiner in der Stadt, beispielsweise in Celle? Dass dort auch Hunde ihren Spaß haben, beweist unsere Jack Russel Terrier Hündin Emma.

Die 13. und letzte Etappe des Heidschnuckenwegs führt über 27 Kilometer von Dehningshof nach Celle. Entlang der sehr abwechslungsreichen Strecke mit vielen Waldflächen, Teichen und Wiesen haben Hunde ihren Spaß, auch wenn sie an der Leine zu führen sind. Doch wie sieht es in Celle selber aus?


Ab ins Grüne - mitten in der Stadt!


Der Heidschnuckenweg führt direkt ins Zentrum von Celle, der Altstadt mit Welfenschloss, Museen, Parkanlagen und über 450 Fachwerkhäusern. Klingt erst einmal nicht nach einem tollen Tag für den Hund. Doch bereits anderthalb Kilometer hinter dem Bahnhof Richtung Altstadt taucht die erste große Parkanlage, Triftanlage genannt, auf, die Emma schwanzwedelnd ansteuert.


Auch hier sind Hunde natürlich an der Leine zu führen, was unserer Hündin aber nicht viel ausmacht. Ausgelassen tobt sie über den Rasen und wir gelangen in kurzer Zeit zum Schlosspark.


Ein Hund im Schloss?


Im Schlosspark angekommen kühlt sich Emma erst einmal im Schlossgraben ab. Im Schloss selber als auch bei den Schlossführungen sind Hunde zwar nicht erlaubt, aber in den Innenhof dürfen sie mitgenommen werden.


Jedoch gibt es eine tolle Alternative zur Schlossführung, worüber sowohl Hunde als auch ihre Frauchen und Herrchen glücklich sind: Müllers City Express, eine kleine elektrische Bahn, nimmt Mensch und Tier mit durch den Schlossgarten, die Celler Altstadt sowie den Französischen Garten. Auf dem Heidschnuckenweg muss man also nicht immer selber laufen, sondern wird auch mal gefahren!


Shoppen oder Wiesen-Gaudi?


Wenige Meter vom Schloss entfernt befindet sich die berühmte Celler Altstadt, in der Frauchen und Herrchen prima shoppen können, sofern das tierische Familienmitglied dieses zulässt. Emma gibt uns eindeutig zu verstehen, dass sie das nicht möchte! Daher geht es weiter zum nächsten Grün. Und nur wenige Meter hinter der Altstadt geht es über eine Fußgängerbrücke auf die Dammaschwiesen und zu Thaers Garten: Natur, Wiesen, Bäume und Grün wohin man blickt! Und das Beste daran: Vom 1. September bis zum 28. Februar dürfen im Bereich der Dammaschwiesen Hunde sogar ohne Leine laufen!


Emma fühlt sich hier sichtlich pudel- (oder besser: terrier-) wohl. Also genießen wir zum Abschluss unserer Tour auf dem Heidschnuckenweg die friedliche Ruhe und die Natur direkt vor den Toren der Stadt Celle.

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