Eine morgendliche Wanderung auf dem Heidschnuckenweg ist unbezahlbar

Morgenstund hat Gold im Mund - eine Fotostrecke

09.03.2018 | Von Saskia Zimolong

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Das frühe Aufstehen fällt besonders in der kühleren Jahreszeit oftmals schwer, doch es lohnt sich, denn man wird von der Natur belohnt!
Morgenwanderung

Schon um 7 Uhr habe ich mich aufgemacht hinaus in die Natur zu einer Wanderung auf dem Heidsschnuckenweg. Der Wetterbericht für diesen Tag ist vielversprechend und das möchte ich ausnutzen.

Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt: Der Sonnenaufgang, den ich auf der Etappe 8 des Heidschnuckenweges erlebe, ist einzigartig und unbezahlbar.

Wandern ganz allein auf dem Heidschnuckenweg

Ganz allein bin ich hier auf dem Wietzer Berg, die Welt um mich herum scheint noch zu schlafen. Nur die Vögel sind schon hellwach und trällern ihre morgendlichen Lieder. Da bekomme ich trotz der noch winterlichen Temperaturen an diesem Morgen Frühlingsgefühle während die Landschaft um mich herum in ein rosa Licht getaucht wird.

Langsam steigt der rote Ball am Horizont immer höher bis die leichten Wolken und der letzte Hauch von Morgennebel verschwinden. Strahlend blau ist nun der Himmel, die Sonne lacht und es riecht nach Frühling.

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